Rückblick: DOG - Jahreshauptversammlung, 12. November

Auf der Jahreshauptversammlung der Dansweiler Ortgemeinschaft standen turnusmäßig Vorstandwahlen an. Gewählt wurden für die nächsten zwei Jahre: Vorsitzender Walter Lugt, Geschäftsführer Werner Schmette, Kassenführer Adolf Krämer und Schriftführer Wolfgang Gutberlet. Die Wiederwahl aller Vorstandsmitglieder erfolgte einstimmig. Unterstützung findet der Vorstand durch den Zeugwart Peter Taentzscher und bei der Homepage durch Moritz Grosse.
Neben den Planungen für die Veranstaltungen der Dansweiler Ortsgemeinschaft in 2009  standen zwei weitere Themen im Vordergrund. Der Vorsitzende stellte den Mitgliedern das  Projekt “Mehr-Zweck-Halle” vor. Hierbei geht es darum, mittelfristig den finanziellen und zeitlichen Aufwand für die Vereine bei der Hallennutzung deutlich zu senken. Dazu gehören ein Prüfauftrag zur Erneuerung des Hallenbodens an die Stadt Pulheim und eine Vereinfachung bei der aufwendig anzubringenden Dekoration unter der Hallendecke. Im weiteren Focus sind die Beschallung, eine ergänzende Beleuchtung im Bühnenbereich, sowie die dazu gehörige Verkabelung und Verbesserungen vieler Details.
Um den aufwendigen Zeltaufbau bei Lindenplatzfest effizienter zu gestalten, hatte die DOG bei der Stadt Pulheim die Umgestaltung des Lindenplatzes beantragt. Hierin war auch die Entfernung einer einzelnen Linde enthalten. Den Antrag lehnten alle Parteien mehrheitlich ab, allerdings nutzte die DOG der Vorschlag aus den Reihen der Politik, die Beantragung eines Zuschusses für die Integration des Baumes in das Zelt. Der zweite Antrag der Dansweiler Orts gemeinschaft fand die Zustimmung der Parteien.
Den Bericht des Geschäftsführers übernahm für den verhinderten Werner Schmette der Schriftführer Wolfgang Gutberlet. Danach folgte die Information zur finanziellen Situation durch den Kassenführer Adolf Krämer. Zugleiter Wolfgang Gutberlet gab die Termine der Zugbesprechungen für den Zug am Karnevalssonntag bekannt. Es folgte die Aufforderung an alle Vereine - sofern noch nicht geschehen - bis zum 30. November alle Veranstaltungen für 2009 an den Geschäftsführer zu melden. Aus den Daten wird der Jahreskalender für 2009 erstellt. Der Kalender wird an alle Haushalte verteilt und auf der Homepage der DOG eingestellt und unterjährig aktualisiert.
Der Vorstand der DOG bedankt sich bei den Vereinen für die Unterstützung im Jahr 2008. Besonderer Dank gilt deren Mitglieder, sowie unseren eigenen Mitgliedern für die Unterstützung beim vergangenen Lindenplatzfest. Erfreulich zu vermelden ist eine steigende Mitgliederzahl in der Dansweiler Ortsgemeinschaft.

Weihnachtsbasar des Dorfverschönerungsverein am 22./23. November abgesagt

Der Dorfverschönerungsverein hat den Weihnachtsbasar im Sängerheim, der für den 22. und 23. November 2008 geplant war, abgesagt.

Weihnachtskonzert MGV Dansweiler, 6. Dezember

Der MGV lädt wieder zum bereits traditionellen Weihnachtskonzert in die Mehrzweckhalle ein.
Das Konzert wird zur einen Hälfte vom MGV, unter der Leitung von Matthias Pallandt und zur anderen Hälfte vom gemischten Chor DaCapo, unter der Leitung von Peter Bonzelet, gestaltet.
Der MGV bringt klassische Weihnachtslieder zu Gehör, DaCapo wählte Weihnachtslieder in kölscher Mundart, welche die Weihnachtszeit mit guter Beobachtungsgabe und viel Humor beschreiben.
Die musikalische Leitung übernimmt Michael Jüttendonk mit seiner Combo.
Konzertbeginn ist um 19,00 Uhr, Einlass um 18,00 Uhr.
Der Eintritt kostet 10 Euro.

Besuch des Nikolaus, 6. Dezember

Der Jugendclub TC plus lädt die Kinder aus Dansweiler am 6. Dezember um 14.45 Uhr zur “Nikolausfeier” ein. Der Programmablauf an diesem Nachmittag gestaltet sich wie folgt. Die aktiven des “Jugendclubs TC plus” und des Tambourcorps “Edelweiß” präsentieren Nikolaus- und Adventslieder. Die musikalische Leitung hat Peter Wolf. Danach sorgt der Zauberer Mickey mit Zaubertricks für Unterhaltung. Unter den Klängen von “Nikolaus komm in unser Haus” empfangen wir dann den Nikolaus. Wer von den Kindern möchte, kann gerne ein Gedicht vortragen. Danach erzählt der Nikolaus eine Geschichte und geht auf die Kinder ein. Zum Schluß verteilt er die Tüten mit den leckeren Süßigkeiten.
Der Kostenbeitrag für die ”Nikolaustüte” beträgt 8 €, hierbei handelt es sich um den Selbstkostenpreis. Anmeldung der Kinder/ Nikolaustüten bis zum 25. November 2008 - mit der Angabe der Anzahl von Begleitpersonen - an Jugendleiter Walter Lugt, Heckenweg 12, Tel.: 02234/ 986800 oder E-Mail walter.lugt(at)dansweiler.net.
Die Veranstaltung findet im Clubheim des Tambourcorps “Edelweiß” in der Vochemsgasse statt.

DOG - Jahreshauptversammlung, 12. November

Die Jahreshauptversammlung der Dansweiler Ortgemeinschaft findet am 12. November 2008 statt. Beginn ist um 20.00 Uhr im Sängerheim des Männergesangvereins “Eintracht”. Hierzu sind alle Mitgliedsvereine, -Gruppen und Mitglieder ganz herzlich eingeladen. Auf der Tagesordnung stehen neben Neuwahlen des Vorstandes, Berichte des Vorsitzenden, des Geschäfts- und des Kassenführers.

Martinszug in Dansweiler, 7. November

Liebe Kinder, liebe Eltern. Der diesjährige Martinszug findet am 7. November 2008 statt. Treffpunkt ist, wie in jedem Jahr, der Schulhof der Wolfhelmschule an der Zehtnhofstraße. Um 17.30 Uhr wird gestartet. Vorweg reitet Sankt Martin zu Pferd, gefolgt von den Kindern mit ihren gebastelten Laternen und den Eltern. Die Martinslieder zum Mitsingen werden begleitet vom Tambourcorps Edelweiß Dansweiler. Der Vorstand der Dansweiler Ortsgemeinschaft übernimmt nach dem Martinsfeuer die Verteilung der Wecken.

Historie: Seit mehr als 1600 Jahren wird der heilige Martin verehrt. Martin war nach Maria, der Mutter Jesu, und dem Apostel Johannes, der erste Heilige des Abendlandes, der nicht den Tod als Märtyrer gestorben war. Er ist einer der bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche. Er wird auch in der evangelischen, anglikanischen und orthodoxen Kirche geehrt.

Überliefert ist, dass Martin als Soldat der Reiterei der Kaiserlichen Garde in Amiens stationiert war. Die Gardisten trugen über dem Panzer die Chlamys, einen weißen Überwurf aus zwei Teilen, der im oberen Bereich mit Schaffell gefüttert war. An einem Tag im Winter begegnete Martin am Stadttor von Amiens einem armen, unbekleideten Mann. Außer seinen Waffen und seinem Militärmantel trug Martin nichts bei sich. In einer barmherzigen Tat teilte er seinen Mantel mit dem Schwert und gab eine Hälfte dem Armen. In der folgenden Nacht sei ihm dann im Traum Christus erschienen, bekleidet mit dem halben Mantel, den Martin dem Bettler gegeben hatte.

Eine weitere Überlieferung besagt, dass Martin in der Stadt Tours von den Einwohnern zum Bischof ernannt werden sollte. Martin, der sich angeblich des Amtes unwürdig empfand, habe sich in einem Gänsestall versteckt. Die aufgeregt schnatternden Gänse verrieten aber seine Anwesenheit, und er musste das Bischofsamt annehmen. Davon leite sich der Brauch der „Martinsgans“ ab.